Zuletzt geprüft:
Giftpflanzen im Garten
Viele beliebte Gartenpflanzen sind giftig. Das ist kein Grund zur Panik – aber ein Grund, genau hinzusehen, wenn kleine Kinder oder Haustiere im Garten spielen.
Wie häufig Vergiftungen durch Pflanzen sind
Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) betreffen etwa 10 bis 15 Prozent aller Anfragen bei Giftinformationszentren Pflanzen. Rund 80 Prozent der Fälle betreffen Kinder bis neun Jahre. Die meisten Fälle verlaufen ohne oder mit leichten Beschwerden; mittelschwere und schwere Fälle machen rund 2 bis 3 Prozent aus1.
Diese Gartenpflanzen fragen Eltern besonders oft an
Das BfR nennt unter den häufig angefragten Pflanzen mit mittelschwerem Vergiftungsrisiko unter anderem Eibe, Holunder, Maiglöckchen, ungekochte Gartenbohnen, Goldregen, Narzissen, Lebensbaum (Thuja), Wilden Wein und Oleander; mit schwerem Risiko unter anderem Eisenhut, Herbstzeitlose und Engelstrompete1.
| Pflanze | Giftige Teile, Hinweis | Mensch | Haustier | Quellen |
|---|---|---|---|---|
| Blauer Eisenhut | Die ganze Pflanze ist giftig, besonders die Wurzel (Aconitin). | sehr giftig | stark giftig (+++) | 2,3,4 |
| Christrose (Schneerose) | Inhaltsstoffe in allen Teilen, besonders in Rhizom und Wurzel. | sehr giftig | giftig (++) | 2,5,4 |
| Engelstrompete | Tropan-Alkaloide in allen Pflanzenteilen, vor allem in Blättern und Blüten. | sehr giftig | stark giftig (+++) | 2,6,4 |
| Herbstzeitlose | Laut Steckbrief „tödlich giftig“; die Blätter erscheinen erst im Frühjahr nach der Blüte. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,7 |
| Schwarze Tollkirsche | Alle Teile enthalten Tropan-Alkaloide, besonders Blätter und Samen; die Beeren ähneln Kirschen. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,8 |
| Schwarzes Bilsenkraut | Alle Pflanzenteile, besonders Blätter und Samen, enthalten Tropan-Alkaloide. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,9 |
| Seidelbast (Gewöhnlicher Seidelbast) | Alle Pflanzenteile außer dem Fruchtfleisch; auch Hautkontakt kann Schwellungen und Blasen verursachen. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 10 |
| Weißer Stechapfel | Tropan-Alkaloide in der ganzen Pflanze, besonders in Blättern, Wurzel und Samen. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,11 |
| Wunderbaum (Rizinus) | Stark giftiges Rizin, vor allem in den Samen; laut BfR „Vergiftungsrisiko für Kinder: Sehr giftig“. | sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,12 |
| Eibe | Nadeln und zerbissene Samen sind giftig, der rote Samenmantel nicht. | giftig bis sehr giftig | stark giftig (+++) | 2,13,4 |
| Gefleckter Aronstab | Alle Pflanzenteile einschließlich der Beeren; Vergiftungen am ehesten durch die süßlich schmeckenden roten Beeren. | giftig bis sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 14 |
| Gemeiner Goldregen | Alle Teile, vor allem Früchte und Samen; die Früchte sind in jedem Reifestadium giftig. | giftig bis sehr giftig | stark giftig (+++) | 2,15,4 |
| Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude) | Die ganze Pflanze, besonders der Saft: Er macht die Haut lichtempfindlich, mit Sonnenlicht entstehen Rötungen und Blasen. Nach Kontakt Sonne meiden. | giftig bis sehr giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 16 |
| Roter Fingerhut | Blätter, Blüten und Samen sind giftig (herzwirksame Glykoside). | giftig bis sehr giftig | stark giftig (+++) | 2,17,4 |
| Alpenveilchen (Wildes Alpenveilchen) | Einstufung der Giftzentrale für Alpenveilchen (Cyclamen): Blätter und Knolle; die Wildform enthält in der Knolle Triterpensaponine. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 18 |
| Blauregen (Glycinie) | Alle Teile, besonders Samen und Hülsen, dazu Rinde und Wurzel. Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 19 |
| Garten-Tulpe | Alle Pflanzenteile (Tuliposide). Längerer Hautkontakt mit den Zwiebeln kann eine „Tulpenzwiebel-Dermatitis“ auslösen – beim Pflanzen Handschuhe tragen. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 20,2 |
| Kirschlorbeer (Lorbeerkirsche) | Alle Pflanzenteile, besonders Blätter und Samen (zyanogene Glykoside). Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | giftig | giftig (++) | 21,4 |
| Kornelkirsche | Nach Berührung der Blätter können Rötung und Juckreiz auftreten, vermutlich durch winzige Haare auf Blättern und Früchten. | leicht giftig bei Hautkontakt | keine Einstufung in unseren Quellen | 22 |
| Lebensbaum (Thuja) | Zweige und Zapfen enthalten ätherische Öle mit Thujon; Einstufung der Giftzentrale für Thuja occidentalis. | giftig | giftig (++) | 2,23,4 |
| Oleander | Blätter, Blüten und Rinde enthalten herzwirksame Glykoside. | giftig | stark giftig (+++) | 2,24,4 |
| Pfaffenhütchen (Europäisches Pfaffenhütchen) | Alle Pflanzenteile, besonders die Samen. | giftig | giftig (++) | 25,4 |
| Rhododendron | Blätter, Nektar und Pollen enthalten Grayanotoxine. | giftig | giftig bis stark giftig (++ bis +++) | 2,26,4 |
| Robinie (Scheinakazie) | Vor allem die Rinde, weniger Samen und Blätter; die Blüten sind nicht giftig. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 27 |
| Stauden-Lupine | Einstufung der Giftzentrale für „Lupine, Gelbe und Blaue“. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 |
| Zypressen-Wolfsmilch | Weißer Milchsaft mit Diterpenestern; nach Haut- oder Augenkontakt Rötung und Brennen. | giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,28 |
| Amerikanische Kermesbeere | Triterpensaponine in der ganzen Pflanze, vor allem in Wurzeln und Samen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | gering giftig bis giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2,29 |
| Besenginster | Die ganze Pflanze (Chinolizin-Alkaloide). | gering giftig bis giftig | minder giftig bis giftig (+ bis ++) | 30,4 |
| Buchsbaum | Blätter und Früchte (Buxus-Alkaloide). | gering giftig bis giftig | stark giftig (+++) | 31,4 |
| Gewöhnlicher Efeu | Laut Vetmeduni beim Menschen auch Kontaktdermatitis. | gering giftig bis giftig | minder giftig bis giftig (+ bis ++) | 2,4 |
| Maiglöckchen | Alle Teile enthalten Giftstoffe, besonders Blüten, Beeren und Blätter. Verwechslungsgefahr mit Herbstzeitlose und Bärlauch. | gering giftig bis giftig | stark giftig (+++) | 2,32,4 |
| Narzisse (Osterglocke) | Alkaloide in allen Pflanzenteilen; Einstufung der Giftzentrale für die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus). | gering giftig bis giftig | giftig (++) | 2,33,4 |
| Rote Heckenkirsche | Giftig sind die Beeren. | gering giftig bis giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 34 |
| Berberitze (Sauerdorn) | Vor allem Wurzel- und Stammrinde (Berberin); Blüten, Fruchtfleisch und Samen sind in der Regel alkaloidfrei. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 35 |
| Buntnessel | Blätter und Wurzeln (ätherische Öle, Diterpene). | ungiftig bis gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 36 |
| Busch-Windröschen | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Eberesche (Vogelbeere) | Nur die frischen Früchte sind schwach giftig. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 37 |
| Edelwicke (Wohlriechende Platterbse) | Alle Teile, besonders die Samen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 38 |
| Fächer-Zwergmispel (Cotoneaster) | Früchte und andere Pflanzenteile enthalten Amygdalin. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 39 |
| Felsenbirne (Gewöhnliche Felsenbirne) | Geringe Mengen Glykoside in Samen und Blättern. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 40 |
| Fetthenne (Purpur-Fetthenne) | Einstufung der Giftzentrale für Dickblattgewächse, zu denen sie zahlreiche Sedum-Arten (darunter Fetthenne) zählt: die meisten sind nicht oder kaum giftig. | ungiftig bis gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 41 |
| Forsythie | Laut Giftzentrale sind alle Pflanzenteile giftig (Saponine und Glykoside), die Einstufung lautet „gering giftig“. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 42 |
| Frühjahrs-Krokus | Einstufung der Giftzentrale für „Krokus-Arten“; giftig sind Knollen und Narben des im Herbst blühenden Safran-Krokus. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 43 |
| Gänseblümchen | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Gemeiner Schneeball | Vor allem die Rinde; in Blättern und Früchten nach älterer Literatur ein harzartiger Bitterstoff. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 44 |
| Hyazinthe | Alle Pflanzenteile sind gering giftig; nach Hautkontakt mit der Zwiebel gelegentlich allergische Hautreaktionen. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 45 |
| Klatschmohn | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Kleines Schneeglöckchen | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Lampionblume (Blasenkirsche) | Die grünen Pflanzenteile enthalten Bitterstoffe. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 46 |
| Liguster (Gewöhnlicher Liguster) | Alle Pflanzenteile sind gering giftig. | gering giftig | minder giftig (+) | 47,4 |
| Löwenzahn | Der Milchsaft in Stängeln und Blättern. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 48 |
| Mahonie | Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 49 |
| Rosskastanie | Alle Organe, besonders grüne Samenschalen und unreife Früchte (Saponine). Rosskastanien sind – anders als Esskastanien – ungenießbar. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 50 |
| Roter Hartriegel (Blutroter Hartriegel) | Rinde, Wurzel und Blätter; die rohen Früchte sind nicht giftig, aber ungenießbar. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 51 |
| Roter Holunder (Traubenholunder) | Giftig sind die Samen. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 52 |
| Scharfer Hahnenfuß | Einstufung der Giftzentrale für „Hahnenfuß, Scharfer“. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 |
| Schneebeere | Giftig sind die Beeren. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 53 |
| Stechpalme (Ilex) | Alle Organe sind giftig. | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 54 |
| Wacholder (Gewöhnlicher Wacholder) | Beeren und Nadeln (ätherische Öle). | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 55 |
| Wiesen-Schlüsselblume | gering giftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Schwarzer Holunder | Das BfR zählt Holunder zu den häufig angefragten Pflanzen mit mittelschwerem Vergiftungsrisiko und nennt ungegarte Holunderbeeren als Beispiel für essbare Pflanzen, die roh zu Vergiftungen führen können. Die amtliche Liste besonders giftiger Gartenpflanzen nennt rohe Früchte und Blätter. | mittelschweres Vergiftungsrisiko | keine Einstufung in unseren Quellen | 1,56 |
| Feuerdorn (Mittelmeer-Feuerdorn) | ungiftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 57 | |
| Fuchsie | Keine giftigen Bestandteile bekannt, auch nicht in den Zuchtformen. | ungiftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 58 |
| Hunds-Rose | ungiftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 2 | |
| Sanddorn | Keine giftigen Substanzen enthalten. | ungiftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 59 |
| Schlehe (Schwarzdorn) | ungiftig | keine Einstufung in unseren Quellen | 60 | |
| Feuerbohne | Rohe Früchte und Blätter sind giftig (Lektine); die Früchte sind nur gekocht essbar. | keine Einstufung in unseren Quellen | keine Einstufung in unseren Quellen | 61 |
| Großes Immergrün | Für alle Tiere (Einstufung zusammen mit dem Kleinen Immergrün). | keine Einstufung in unseren Quellen | minder giftig (+) | 4 |
| Jungfernrebe (Wilder Wein) | Die Früchte enthalten Oxalate (keine Stufe in unseren Quellen). Bei Verdacht auf eine Vergiftung ein Giftinformationszentrum anrufen. | keine Einstufung in unseren Quellen | keine Einstufung in unseren Quellen | 62 |
| Kleines Immergrün | Kleines und Großes Immergrün in der Übersicht der Vetmeduni Wien. | keine Einstufung in unseren Quellen | minder giftig (+) | 4 |
| Rittersporn (Hoher Rittersporn) | Delphinium-elatum-Hybriden; für alle Tiere giftig. | keine Einstufung in unseren Quellen | stark giftig (+++) | 4 |
| Schöllkraut | Orangegelber Milchsaft mit Isochinolinalkaloiden; Reizungen nach Haut- und Augenkontakt möglich (keine Stufe in unseren Quellen). | keine Einstufung in unseren Quellen | keine Einstufung in unseren Quellen | 63 |
Die Stufen für Menschen stammen aus der Pflanzenliste der Informationszentrale gegen Vergiftungen am Universitätsklinikum Bonn2, die Angaben zu Tieren aus der Übersicht „Giftpflanzen im Garten“ der Veterinärmedizinischen Universität Wien4. Beide Stellen weisen darauf hin, dass dieselben Pflanzen für Mensch und Tier gefährlich sein können.
Drei Beispiele aus dem Lexikon
- Eibe: Nadeln und zerbissene Samen sind giftig, der rote, süßliche Samenmantel dagegen nicht13. Für Tiere gilt sie als stark giftig, besonders für Pferde4.
- Goldregen: Alle Teile enthalten Giftstoffe, vor allem Früchte und Samen; die Früchte sind in jedem Reifestadium giftig15.
- Feuerbohne: Gekocht ein Gemüse, roh giftig – rohe Früchte und Blätter enthalten Lektine61.
Alle Pflanzen aus dem BfR-Giftgarten im Lexikon
Das BfR stellt in seinem „Giftgarten“ zwanzig Pflanzen vor, mit denen Kinder in Kontakt kommen können. Alle stehen auch in unserem Lexikon, darunter:
- Wunderbaum (Rizinus): Zierpflanze für Kübel, Balkon und Grünanlagen; die Samen enthalten das stark giftige Rizin. Das BfR gibt das Vergiftungsrisiko für Kinder mit „sehr giftig“ an12.
- Schwarze Tollkirsche: Ihre glänzenden, blauschwarzen Beeren ähneln Kirschen; alle Teile enthalten Tropan-Alkaloide8. Die Giftzentrale Bonn stuft sie als „sehr giftig“ ein2.
- Stechapfel und Schwarzes Bilsenkraut: zwei Nachtschattengewächse von Wegrändern und Schuttplätzen, ebenfalls mit Tropan-Alkaloiden11,9.
- Kermesbeere: Die ganze Pflanze enthält reizend wirkende Triterpensaponine, vor allem Wurzeln und Samen29.
- Zypressen-Wolfsmilch und Schöllkraut: Ihr Milchsaft kann Haut und Augen reizen28,63.
Kinderfreundlich pflanzen
Für Plätze, an denen Kinder spielen, gibt es eine amtliche „Liste besonders giftiger Gartenpflanzen und einheimischer Pflanzen in der freien Natur“, veröffentlicht im Bundesanzeiger56. Das BfR empfiehlt, im kinderfreundlichen Garten auf sehr giftige Pflanzen wie den Eisenhut zu verzichten und kleine Kinder in Garten und Natur zu beaufsichtigen1.
Wenn doch etwas passiert ist
Das BfR rät1:
- Pflanzenreste aus dem Mund entfernen und aufbewahren.
- Ein Giftinformationszentrum anrufen oder eine Arztpraxis bzw. Klinik aufsuchen. Die Giftinformationszentren der Länder beraten rund um die Uhr.
- Die Pflanze oder ein Foto davon mitnehmen.
- Kein Erbrechen auslösen, keine Milch und kein Salzwasser geben.
Bei Haustieren rät die Veterinärmedizinische Universität Wien, im Vergiftungs- oder Verdachtsfall die Vergiftungszentrale anzurufen und unbedingt die Tierärztin oder den Tierarzt aufzusuchen4.
Diese Seite ist eine Übersicht, keine medizinische Beratung.
Weiter
- Maiglöckchen und Herbstzeitlose – die gefährlichen Doppelgänger des Bärlauchs
- Blumenlexikon – alle Pflanzen mit Filter
- Garten planen – Pflanzenwahl für Familien